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Wie läuft die Operation ab?
Die Operationsdauer erfolgt in Narkose und beträgt in der Regel mehrere Stunden. Ein Hautschnitt wird auf beiden Seiten in einer geschwungenen, günstigen Linie, meist in der Stirnmitte hinter der Haargrenze beginnend, seitlich vor dem Ohr bis hinter das Ohrläppchen wiederum innerhalb der behaarten Kopfhaut geführt. Danach wird die Haut von der darunter liegenden Muskel- und Fettschicht gehoben. So kann überschüssiges Fett von Hals, Kinn und Wangen modelliert werden, um die Konturen zu verbessern.
Wichtig ist die Straffung des Muskel- und Fasziengewebes von Hals und Gesicht, um das Operationsergebnis möglichst dauerhaft zu gestalten. Schließlich wird die Haut unter Entfernung überschüssiger Partien wieder zurückgezogen und sorgfältig verschlossen.

Vor dem endgültigen Wundverschluss werden Schläuche hinter dem Ohr eingelegt werden, um den Abfluss von Blut und Wundsekret zu ermöglichen.Je nach Befund kann das
Face-Lifting mit einer Laser-Therapie für die feinen Mundfältchen oder mit Lidplastiken kombiniert werden.

Welche Risiken hat ein Facelift?
Wie bei jeder Operation können Blutergüsse und Schwellungen auftreten, die meist von selbst abheilen.
Die sehr seltene Nachblutung mit erheblicher Schwellung und Schmerzen muss operativ behoben werden. Infektionen des Wundgebiets sind selten, und können durch geeignete Antibiotikatherapie in der Regel rasch zur Abheilung gebracht werden. 

Selten sind Wundheilungsstörungen. Als Risikofaktoren hierfür spielen das Rauchen, eine Blutzuckererkrankung und eine mögliche Blutgerinnungsstörungen bedeutende Rollen. Eventuelle Muskeldysbalancen bilden sich normalerweise im Laufe von Monaten zurück und erfordern meist keine Nachkorrektur. Ein Taubheitsgefühl der Haut im Operationsgebiet bildet sich im Allgemeinen ebenfalls zurück.

Was ist bei der Nachbehandlung zu beachten?
Je nach Straffungsausmaß ist eine stationäre Nachbehandlung über 1-4 Tage sinnvoll. Nach der Operation sollte zur Abschwellung der Oberkörper hoch gelagert werden. Der Operateur wird regelmäßige Wundkontrollen durchführen und ab den 7. Tag die Fäden entfernen.

Die berufliche Tätigkeit sollte je nach Belastung und Befund frühestens nach einer Woche aufgenommen werden. Anstrengende Aktivitäten sollten über 6 Wochen vermieden werden. Nikotin- und Alkoholkonsum sollten für mindestens 4 Wochen und Saunabesuche für einige Monate vermieden werden.

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Dr. med. R. Khorram Facharzt für
Plastische und
Ästhetische Chirurgie


Telefon (0421) 48517714
Sebaldsbrücker Heerstr. 50
28309 Bremen


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